Johann Martens KFZ und Baumaschinen, Inh. Stephanie Pape e.K.

Selsingen
Haaßerler Straße 43
27446 Selsingen
04284/ 8701
Personengesellschaft
Melanie Pape
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AltAltAltAltGefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.

Ausbildungsberufe

Fachpraktiker/in für Kfz-Mechatroniker (§66 BBiG/42m HwO)

Unternehmensbeschreibung

Aus einer kleinen Werkstatt für die eigenen Martens-LKW ist - dank unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – am 01.05.2001 eine eigenständige, leistungserprobte Werkstatt geworden.

Hier bieten wir Ihnen ein komplettes Rundum-Paket für LKW, Anhänger, Auflieger, landwirtschaftliche Maschinen, Baumaschinen, Estrichpumpen und PKW aller Marken.

 

Dieses Unternehmensprofil wurde:

Gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.

Das machst du in der Ausbildung

  • Du wirst zum Experten für Fahrzeuge und deren Zubehör.
  • Du darfst schweißen, löten, schleifen, hämmern, bohren, schrauben und kleben.
  • Du lernst alle elektronischen Systeme kennen und kannst die dazugehörigen Schalt- und Funktionspläne lesen.
  • Du wirst häufig mit Diagnosegeräten, Laptop oder Tablet-PC arbeiten.
  • Du lernst, wie du Kunden die Reparaturen und die Funktion neu eingebauter Teile verständlich erklären kannst.
  • Du arbeitest auch mal in ungewohnter Haltung, etwa wenn du unter der Hebebühne stehst.

Der Beruf im Detail

Was erwartet dich in dem Job?

Du liebst Fahrzeuge aller Art, bist technisch interessiert und hast keine Angst, dir die Hände schmutzig zu machen? Dann bist du bestens für den Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers geeignet. Sein Job ist es, Defekte am Fahrzeug zu erkennen und zu reparieren. Zudem ist er für die Wartung und den Einbau von Sonderausstattung und Zubehör zuständig. Im Arbeitsalltag kommen ganz unterschiedliche Aufgaben auf ihn zu. Schweißen, Löten, Schleifen, Hämmern, Bohren, Schrauben, Kleben – all das gehört zum Beruf dazu. Außerdem muss ein Kraftfahrzeugmechatroniker mit Diagnosegeräten umgehen können und Fehlermeldungen an Laptop oder Tablet-PC auslesen und beheben. Bei Bedarf bestellt er Ersatzteile und baut sie ein. Die Bandbreite der Aufgaben reicht vom einfachen Austausch einer Glühbirne und einem schnellen Ölwechsel bis hin zum Ersetzen eines ganzen Motorblocks. In jedem Fall tragen Kraftfahrzeugmechatroniker viel Verantwortung, denn wenn Bremsen oder Reifen nicht einwandfrei funktionieren stehen die Gesundheit des Fahrers und die der weiteren Verkehrsteilnehmer auf dem Spiel.

Was früher eine vorwiegend mechanische Arbeit war, ist heute durch elektronische Systeme bestimmt. Damit sich der Kraftfahrzeugmechatroniker in der Elektronik der Fahrzeuge zurechtfindet, muss er unter anderem Schalt- und Funktionspläne lesen und umsetzen können. Weil die einzelnen Systeme eng miteinander zusammenhängen, kennt er sich bestens mit der Hard- und Software aus. Wenn er den Fehler gefunden und behoben hat,  führt er eine Probefahrt durch und geht auf diese Weise sicher, dass das Fahrzeug nach der Reparatur auch wirklich fehlerfrei funktioniert. Zu einem guten Service gehört auch die Reinigung des Wagens, schließlich können bei der Arbeit in der Werkstatt Verschmutzungen im und am Fahrzeug die Folge sein.

Kraftfahrzeugmechatroniker können sich auf verschiedene Fahrzeuge spezialisieren: Personenkraftwagentechnik (Fahrzeuge bis neun Fahrgäste), Nutzfahrzeugtechnik (LKW, Busse, Baufahrzeuge), Motorradtechnik, Karosserietechnik und System- und Hochvolttechnik (Hybrid- und Elektrofahrzeuge). Sie arbeiten entweder in einer klassischen Reparaturwerkstatt oder bei einem Kraftfahrzeug-Hersteller. Neben der Arbeit in der Werkstatt verbringen Kraftfahrzeugmechatroniker einen Teil ihrer Zeit im Büro oder im Lager. Aber auch im Verkaufsraum halten sie sich immer wieder auf, etwa wenn sie Kunden beraten oder ihnen die geleisteten Reparaturen und eingebauten Teile erklären.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Wer Kraftfahrzeugmechatroniker werden will, muss eine dreieinhalbjährige duale Ausbildung absolvieren. Während deiner Ausbildung lernst du in deinem Ausbildungsbetrieb alle Fahrzeugkomponenten kennen und übst deren Ein- und Ausbau. Außerdem eignest du dir Wissen über die verschiedenen Systeme an – vom Karosseriesystem über das Motormanagementsystem bis hin zu Abgas- und Signalübertragungssysteme. In der Berufsschule warten unter anderem Fächer wie Wirtschaftskunde, Kfz-Service, Antriebstechnik und Elektrik und Elektronik auf dich. Aber auch Deutsch und Sozialkunde stehen auf dem Stundenplan. In den letzten achtzehn Monaten deiner Ausbildung kannst du dich auf einen Schwerpunkt festlegen. Neben Nutzfahrzeugtechnik und Personenkraftwagentechnik (Fahrzeuge mit maximal neun Fahrgästen) stehen auch Motorradtechnik, Karosserietechnik oder System- und Hochvolttechnik zur Auswahl.

Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres legst du eine Zwischenprüfung ab. Diese macht 35 Prozent deiner Gesellenprüfungsnote aus. Sie besteht aus zwei praktischen Arbeitsaufgaben inklusive eines Fachgesprächs. Zusätzlich musst du eine schriftliche Prüfung ablegen. Am Ende der Ausbildung, also nach dreieinhalb Jahren, steht die Abschlussprüfung an. Sie besteht aus einer schriftlichen Prüfungen, einer praktischen und einer mündlichen Prüfung.

Erforderliche Schlüsselqualifikationen

Handwerkliches Geschick

Zuverlässigkeit

Teamfähigkeit

Lernbereitschaft

Leistungsbereitschaft

Erforderlicher Schulabschluss

Guter Hauptschulabschluss

Berufsschule

Du wirst an die BBS in Zeven oder Rotenburg gehen

Arbeitszeit

Wir haben Montags - Freitags von 08:00 - 17:00 Uhr und am Samstag von 08:00 - 12:00 Uhr geöffnet

Bewerbungsart

E-mail

Alternative Bewerbungsart

Du kannst aber auch gerne persönlich vorbeikommen und deine Bewerbungsunterlagen einreichen, dabei gewinnst du einen ersten Eindruck von uns und unserem Betrieb. Wenn du vorher ein Praktikum absolvieren möchtest, sprich uns an und vereinbare einen Zeitraum mit uns.

Ansprechpartner für Bewerbungen

Stephanie Pape